Fördern und Unterstützen

LichtwarkSchule; Fördern und Unterstützen. Pinselkasten. Foto: Reimar Palte

Stiftungen und Förderer

Die LichtwarkSchule finanziert sich mit Hilfe von Stiftungsgeldern, Honorarmitteln der Schulen und Spenden. Sie erhält keine institutionelle Förderung.

Dank der Stiftungen und der Spender konnten bereits über 1.800 Kinder (Stand: 2019) die LichtwarkSchule besuchen.

 

Zu unseren Spender gehören unter anderen:

 

· Bürgerstiftung Hamburg (2019)

· Hamburger KulturStiftung (seit 2010)

· Berit und Rainer Baumgarten (2015)

· Quantum GmbH (2015)

· Familie Schmitz-Morkramer (2016)

· Dorit & Alexander Otto-Stiftung (seit 2017)

· Blanckenburg’sche Hamburg Stiftung (seit 2010)

· Gisela Bartels-Stiftung (2013 und 2017)

· Budianer Hilfe e. V. (2018)

 

Außerdem erhalten wir zahlreiche kleinere Spenden von Stiftungen oder Privatpersonen.

 

Das Bezirksamt Altona förderte drei Kurse im Schuljahr 2017/18. Ebenso werden einige Kurse vom Bundesprogramm der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung „Kultur macht stark“ gefördert.

 

Den Geschäftsbericht der LichtwarkSchule in Anlehnung an den Social-Reporting-Standard, einem Wirkungsbericht für soziale Organisationen, können Sie hier lesen: >> download SRS-Bericht LichtwarkSchule

 

LichtwarkSchule-Farben. Foto: Reimar Palte
LichtwarkSchule-Stift. Foto: Reimar Palte
LichtwarkSchule-Stuhl. Foto: Reimar Palte


AKTUELLES



Bild einer Talentschmiede Teilnehmerin der LichtwarkSchule

Die Verknüpfung von KUNST und SPRACHE wirkt!

 

Starke Kinder durch Kunst. In den Kursen der LichtwarkSchule entfalten Kinder nicht nur ihr kreatives Potential, sondern werden auch in ihrer Sprachkompetenz gefördert.

 

Sprache ist die Schlüsselkompetenz für Bildung. Mehrsprachigkeit ein echter Schatz. Leider wird dieser Schatz oft nicht gesehen, sondern nur die Defizite, die daraus erwachsen.

 

Die Verknüpfung von Kunst und Sprache entfaltet ein großes Potential.  mehr >>



Motiv Tag der sozialen Gerechtigkeit

Der 20. Februar ist „TAG DER SOZIALEN GERECHTIGKEIT“

 

„Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein un­glückliches Kind auf Erden gibt.“ (Albert Einstein)


Nach wie vor gibt es Kinder, die in unserem reichen Land in Armut aufwachsen – das sind Kinder, die etwas erschaffen wollen, denen aber viel zu oft leider die nötige Unterstützung dazu fehlt. Armut und Stress sorgen für Chancenungleichheit, für einen unfairen Start ins Leben.

Soziale Benachteiligung bestimmt das Leben vieler Menschen weltweit. Der „Welttag der sozialen Gerechtigkeit“ am 20. Februar macht auf diese Missstände aufmerksam. [...]

 

Und was bedeutet soziale Gerechtigkeit für Sie und Euch?  mehr >>